Veränderungsprozesse fühlen sich dann gut an, wenn Körper und Geist gemeinsam zum Erreichen eines Ziels beitragen.

+E  ist eine auf Systemtheorien basierende, psycho-edukative, zeitökonomische Prozesssteuerungs-, Trainings- und Coaching-Methode, durch die Menschen den Umgang speziell mit ungewünschten Emotionen lernen. Das +E steht für „das Mehr“ und den Gewinn durch den richtigen Umgang mit Emotionen, da man konkret mit diesen arbeitet und zielorientierte Emotionen aufbaut, die das Umsetzen von Vorhaben, Zielen und Wünschen ermöglichen oder erleichtern.

Mit +E sollen unbewusst agierende Emotionen aufgedeckt und, wenn erforderlich, gelöst werden. Es werden zielwirksame Emotionen entwickelt, die ein gewünschtes Verhalten ermöglichen, das Entstehen neuer Handlungsroutinen ermöglichen und die Transfereffizienz steigern.

Welche Methoden ergänzen den +E process bzw. welche Methoden sind anschlussfähig?

  • Das Zürcher Ressourcen Modell (kurz ZRM®), ein Selbstmanagement-Training, das von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause in den 1990er-Jahren für die Universität Zürich entwickelt wurde. Integriert werden Erkenntnisse aus Psychoanalyse und Motivationspsychologie basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln.
  • Das Neuro-Linguistische Programmieren (kurz NLP) als Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen, die unter anderem Konzepte aus der klientenzentrierten Therapie, der Gestalttherapie, der Hypnotherapie und den Kognitionswissenschaften sowie des Konstruktivismus aufgreift. NLP wurde entwickelt vom Psychologen Richard Bandler und dem Linguisten John Grinder.
  • Die Systemische Praxis, die darauf fokussiert, wie Mitglieder sozialer Systeme über Handlungen und Sprache Wirklichkeiten erzeugen und diese über spezifische Muster und Interaktionsprozesse aufrechterhalten. Intra- und interindividuelle Probleme werden auf der Ebene kommunikativer Muster und Beziehungsstrukturen sozialer Systeme rekonstruiert, lösen Veränderungen aus und tragen zur Problemlösung bei.
  • Emotional Freedom Techniques (kurz EFT) ist die Bezeichnung eines therapeutischen Konzeptes aus dem Bereich der energetischen Psychologie. Eine Methode zur Behandlung von emotionalem Stress durch Stimulation von Akupressurpunkten und geführter Augenbewegungen.
  • Methoden aus dem Bereich Change-Facilitation, wie z.B. Open Space, Zukunftskonferenzen, World Café, Appreciative Inquiry, Projektmanagement-Tools und Agilen Methoden.
  • Der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg und der Zwiegesprächstechnik nach Michael Lukas Moeller.

Auf wessen Schultern steht +E?

Das Vorgehen des +E Prozesses basiert auf den modernen Entwicklungen der Motivationspsychologie, der Emotionspsychologie, der Verhaltenspsychologie und den neuesten Erkenntnissen aus der Neurobiologie und Traumaforschung.

Den im folgenden genannten Wissenschaftlern und Experten bin ich zu tiefstem Dank verpflichtet, dass ich an deren Wissen teilhaben konnte:

  • Prof. Heinz Heckhausen und Prof. Peter Gollwitzer, beides Motivationspsychologen und Entwickler des Rubikon-Modells
  • Prof. Julius Kuhl, Entwickler der Persönlichkeiten-System-Interaktionen-Theorie, kurz PSI-Theorie
  • Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause, Entwickler vom Zürcher Ressourcen Modell am ISMZ, ein Spin-off der Universität Zürich
  • Matthias Varga von Kibéd, Logiker und Wissenschaftstheoretiker, der die Aufstellungstheorie des österreichischen Arztes Jacob Moreno zur Strukturaufstellung weiterentwickelte
  • Francine Shapiro, Literaturwissenschaftlerin und Psychologin die das Eye Movement Desensitization and Reprocessing entwickelte (eine Methode, anerkannt von der WHO zum Umgang mit PTBS)

Weiterhin all denjenigen, die mir Methoden vermittelten, die in meine Arbeit und in +E eingeflossen sind: Methoden aus den Bereichen Prozess-, Projektmanagement, Change-Facilitation, EFT®-Klopfakupressur, NLP,  ZRM®, Embodied Communication sowie System- und Aufstellungstheorien.

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