Transfereffizienz

Ein weiteres Anliegen des Zürcher Ressourcenmodells ist die Transfereffizienz. Unter Transfer wird die Umsetzung des
im Kurs gelernten im privaten oder beruflichen Alltag verstanden. Darum wird im ZRM – Training speziell darauf geachtet, dass die Motivation der Teilnehmenden unterstützt wird, damit der Lern – und Entwicklungsprozess als
lustvoll und belohnend erlebt wird und nicht als eine schwierige Aufgabe, die nur mit genügend Disziplin zum Abschluss gebracht werden kann. Eine wichtige Voraussetzung für die Transfereffizienz ist die
Ressourcenverfügbarkeit. So werden im Training systematisch individuelle Ressourcen aufgebaut, welche den Teilnehmenden in ihrem Alltag später zur Verfügung stehen und die ihre Handlungsbereitschaft unterstützen.
Auch die im ZRM-Training praktizierte Expertenunabhängigkeit erleichtert den Transfer. Den Teilnehmenden wird im Training Expertenwissen über psychologische Vorgänge vermittelt welches sie in Kleingruppen festigen indem sie
einander gegenseitig coachen. Sie machen die Erfahrung, dass sie mit dem vermittelten Wissen selbständig ihre eigenen Themen bearbeiten können. Um die Veränderungsbemühungen der Teilnehmenden zu unterstützen, wird den Ressourcen in der Aussenwelt-dem „socialsupport“-besondere Beachtung geschenkt. Die Teilnehmenden werden angeleitet, sich die soziale Unterstützung zu suchen, welche sie für ihre Entwicklung benötigen.
10. Januar 2017

Was hat Transfereffizienz mit meiner Freundin aus Paris zu tun?

Transfereffizienz ist ein Wort, das wahrscheinlich bei den meisten Menschen kein besonders freudiges Gefühl auslöst. Wenn Worte ein emotionales Ranking bekämen, wäre Transfereffizienz im Vergleich zu […]
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