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© fotolia © Thomas Reimers

Bei Berufswahl oder Wechsel stehen viele Menschen auf dem Schlauch.

Die deutschen Hochschulen boten 18.044 Studiengänge im Wintersemester 2015/2016 an. Manch einer hat schon Probleme, sich im Starbucks für den passenden Kaffee zu entscheiden, ganz zu schweigen davon, bei über 18.000 Möglichkeiten seine berufliche Zukunft zu gestalten. Doch irgendwie bekommen die meisten jungen Leute das hin. Bei manchen entscheiden die Abiturnoten, manche studieren, was andere studieren oder Papa studiert hat, machen Tests, lassen sich coachen, machen irgendeine Ausbildung oder folgen einfach ihrem Herzen. Wie auch immer, einige Jahre später kann es sein, dass man erneut auf dem Schlauch steht. Irgendwann so zwischen Mitte 30 bis Anfang 50 fragen sich manche Menschen, ob die berufliche Reise so weiter gehen soll? Viele sind nicht mehr allein auf der Welt, haben Kinder und einen gewissen Lebensstandard. Doch was soll man tun, wenn einem der alte Job überhaupt nicht mehr behagt und man vielleicht sogar durch Elternzeit den Anschluss verpasst hat, unwillig den anderen hinterher zu rennen. Oder man aus anderen Gründen aus dem Hamsterrad gefallen ist?

Viele Menschen sind davon überzeugt, dass sie mit Bewerbungen einen neuen Job bekommen, doch wenn sie ein anderes Berufsprofil anstreben, was soll dann in der Bewerbung stehen? Manche glauben, eine vage Vorstellung von ihrem „Traumjob“ zu haben, recherchieren stundenlang im Internet, um eine passende Fortbildung zu besuchen. Anschließend haben sie einen weiteren Schein in der Tasche, doch immer noch keinen neuen Job. Einige Menschen gehen zu einem Talentcoach und finden heraus, was sie können. Doch allein das Wissen um die Talente bringt ebenfalls keinen neuen Job. Abgesehen davon gibt’s ne Menge Menschen mit Talent und viele von denen haben sogar noch einen Abschluss, was bei den meisten Ausschreibungen gewünscht wird.

Aus meiner Erfahrung gibt es nur eine Methode, die Menschen vieles von dem beibringt, was man braucht, um sich einen tollen Job zu angeln, ohne den klassischen Weg mit Bewerbungen, Vitamin B, über diverse Jobportale oder eine der zigtausende von Fortbildungen zu besuchen. Diese Methode heißt: Life/Work Planning und wird am PLB-Institut Hamburg angeboten.

Damit finden Menschen heraus, welche einzigartigen Fähigkeiten sie besitzen, wo sie arbeiten wollen, wie das Umfeld sein soll und für welches Thema sie sich wirklich interessieren. Und wenn sie all ihre Fähigkeiten und Randbedingungen benennen können, dann lernen sie, was sie tun müssen, um den passende Job zu bekommen. Die Methode für die selbstbestimmte Jobakquise stammt aus dem Marketing, sie ähnelt einer Markrecherche in eigene Sache.

Doch hat diese Ausbildung in eigener Sache zwei Haken:

Der 1. Harken: Der Kurs (die Ausbildung) dauert 5 Wochen. Ja, so lange dauert es, um sich zu all den oben genannten Punkten auf die Spur zu kommen, um seine Interessengebiete und Werte zu benennen und die einzigartige Gesprächstechnik zu lernen und um sie erfolgreich für sich einzusetzen.

Der 2. Haken: Wer diesen Kurs durchlaufen hat, hat keine Chance mehr zu sagen, dass er oder sie nicht wüsste wie’s geht.

Da es während des Seminars auch einen dreitägigen Teil zum ressourcenorientierten Selbstmanagement (ZRM) und einem Input zur Existenzgründung gibt, fällt es schwer eine Ausrede zu finden, anschließend nicht wirklich „sein Ding“ zu machen. Selbst wenn man sich anschließend als Freiberufler selbstständig machen will, hat man alles im Gepäck, was man für seine neue Berufsreise braucht.

Wo’s diese Kurse gibt, was sie kosten und wer sie fördert? Sie erhalten Informationen, beim Elbcampus Hamburg oder beim PLB-Institut. Klicken Sie hier: (http://www.plb-institut.de/uploads/tx_c1timetable/2016_2017_LWP_Elbcampus_Download_03.pdf) Und wer glaubt, dass fünf Wochen zu lang sind, kann ja mal die Jahre zusammenzählen, die man schon hinter sich hat und die noch vor einem liegen und das in Relation setzen. Vielleicht kommt einem bei der Summe der Jahre das Investment von 200 Stunden Intensivtraining nicht mehr ganz so lang vor. Abgesehen davon, macht dieser Kurs richtig Spaß, was man ja von Bewerbungstraining sonst eher selten sagen kann.

Vielleicht hilft schon ein Impulstag zum Kennenlernen und „hinein schnüffeln“:

  • Impulstag 1: Hamburg, 21.08.2017, 09.00 – 18.00 Uhr: Flyer
  • Impulstag 2: Hamburg, 12.09,2017, 09.00 – 17.30 Uhr: Flyer
  • Impulstag 3: Hamburg, 07.12.2017, 09.00 – 17.30 Uhr: Flyer
  • Impulstag 4: Kiel, 12.12.2017, 09.00 – 17.30 Uhr: Flyer

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