Embodied Reframing

In der Kommunikation entscheiden nicht die Fakten an und für sich, sondern gedankliche Deutungsrahmen, die man in der kognitiven Wissenschaft als Frames bezeichnet. Diese Frames werden durch Sprache im Gehirn aktiviert. Erst sie verleihen Fakten eine Bedeutung, indem sie Informationen in ein Verhältnis zu unseren körperlichen Erfahrungen und unserem abgespeicherten Wissen setzen. Eine gelingende Kommunikation und zielführendes Handeln herbeizuführen ist nur dann möglich, wenn hinderliche Frames aufgedeckt und geändert werden. Die Änderung führen wir herbei, indem wir den Deutungsrahmen auf kognitiver und körperlicher Ebene neu gestalten. Wenn der Deutungsrahmen sich gut anfühlt und der Verstand unsere Ziele für realistisch hält, ist der Weg für die gewünschte Veränderung frei. Für Worte, die zielführend und stimmig sind.Weil der Körper sowie der Wandel von Denk- und Erfahrungsmustern im Mittelpunkt meiner Beratung stehen, heißt die Methode: Embodied Reframing™

19. Juli 2017

Entscheidungen auf einer Papiertischdecke

Letztens saß ich mit Anika, einer guten Bekannten, in einem Restaurant. Als der Kellner die Karte gebracht hatte, wusste ich relativ schnell, was ich bestellen wollte […]
5. Juli 2017

Lästern – verbale Highheels eines „kleinen Menschen“

Mit eines „kleinen Menschen“ sind nicht „kurze Menschen“, also Kinder oder Kleinwüchsige gemeint, sondern die Menschen, die durch das Lästern sich selbst erhöhen wollen. Sie nutzen […]
21. Juni 2017

Die Weisheit der roten Ampel

Es war an einem dieser schönen Sommerabende in einer dieser großen, schönen Städte. Ich näherte mich schlendernd einer Fußgängerampel. Das Ampelmännchen zeigte rot. Kein Auto weit […]
14. Juni 2017

Eine Hochzeit schafft Gesprächsstoff

Als meine Freundin die Karte für ein befreundetes Pärchen zur Hochzeit schrieb, fragte Sie mich, was ich denn wohl schreiben würde. Meine etwas schelmisch Antwort: „Toi toi […]